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Über die Wechselwirkung von

Weltbild und Wirklichkeit

Nicht nur Philosophen, Physiker und Hirnforscher suchen seit langem nach einem möglichst stimmigen Weltbild. Wir alle tun dies vom ersten Moment unseres Lebens an.

Weltbild, Holzschnitt um 1530

Der Autor plädiert für ein pluralistisches Weltbild in der Art eines offenen und unvollständigen Puzzles. Möglichst auf der Basis von Wissenschaften, Philosophien und Weisheitslehren, aber auch offen für mystische Erscheinungen und vor allem – eigene Erfahrungen. Mit Verzicht auf Dogmen aller Art, auch dasjenige der Wissenschaft, das nur gelten lässt, was gemessen und analysiert werden kann. Als Beispiel, das über eine reine „Wissenschafts-Gläubigkeit“ hinausführt, ist die Naturheilerin und Forscherin Emma Kunz angeführt, die erstaunliche Experimente mit Ringelblumen durchgeführt hat.

Bewusst Weiter Gehen!

Das bedeutet, nicht bei einer Lehre oder einem Lehrer stehen zu bleiben, sondern dem eigenen inneren Wegweiser zu folgen. Auf dem Weg dieses Prozesses von schauen, lernen und weitergehen – ergibt sich auch der naturgegebene „Lebenssinn“ von selbst.

Orientierung in arktischer Nacht, Foto Hans Jensen (Qaanaaq, Grönland)